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April 2008 |
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Sehr geehrte Damen und Herren
Marktvolumen nachhaltiger Anlagen um 67 Prozent gestiegen Nachhaltige Anlagen stehen in der Schweiz weiterhin sehr hoch im Kurs. Das entsprechende Marktvolumen nahm im Jahr 2007 um 67% auf CHF 30 Milliarden zu. Das Volumen nachhaltiger Fonds und anderer Kollektivanlagen stieg sogar um 92%, während sich der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum leicht verringerte. Zu dem erfreulichen Ergebnis trugen nicht zuletzt neue Produkte aus den Themengebieten Wasser, erneuerbare Energien und Klimawandel bei. Gemäss einer Umfrage bei den grössten Anbietern, darunter auch der Marktleader SAM, lagen die privaten Anleger mit einem Anteil von 53% erstmals vor den institutionellen Investoren. Die weiterhin wichtigste Anlageklasse sind Aktien mit einem Anteil von 83% am Gesamtmarkt. |
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Report: Sustainable Investments in Switzerland 2007 (engl.) |
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Wir wünschen Ihnen wie immer eine anregende Lektüre.
Freundliche Grüsse SAM Sustainable Asset Management
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Monatliche Berichterstattung |
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Sustainable Performance Group (SPG) |
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Die Stimmung an den Aktienmärkten blieb angesichts der andauernden Finanzkrise auch im März gedrückt. Der SPG Aktienkurs reduzierte sich um -5.0%. Gegenüber dem Vergleichsindex MSCI World ex Financials, der -6.0% verlor, resultierte jedoch eine Überperformance von 1.0%. Positiv zum Ergebnis trug im Wesentlichen die Erholung bei den Solar- und Windaktien bei.
Gemäss dem kürzlich publizierten Jahresbericht konnte SPG trotz eines schwierigen Marktumfeldes im 2007 einen Wertzuwachs von 17.7% verzeichnen, was einem Mehrwert von rund 10% gegenüber dem Vergleichsindex MSCI World ex Financials entspricht. Zu den Highlights im vergangenen Jahr zählt die erfolgreiche Kapitalerhöhung, die das hohe Interesse der Investoren an der Anlagestrategie von SPG widerspiegelt.
Die 11. ordentliche Generalversammlung von SPG findet am 14. Mai 2008 im Hotel Park Hyatt in Zürich statt. Zum Rahmenprogramm mit spannenden Referaten sind auch Nicht-Aktionäre willkommen. Wir bitten um Anmeldung unter info@sam-group.com. |
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SAM Sustainable Water Fund |
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Aufgrund anhaltender Probleme im Finanzsektor gaben die globalen Aktienmärkte im März nochmals deutlich nach. Auch der SAM Sustainable Water Fund verzeichnete einen Rückgang um -6.6%. Vor allem die Industrieunternehmen, darunter ITT Corporation, Pall und Nalco sowie Veolia Environnement neigten zur Schwäche. |
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SAM Smart Energy Fund |
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Im Umfeld einer nervösen Marktverfassung und einer anhaltenden Schwäche des US-Dollar zogen die Rohstoff- und Ölpreise weiter an. Der SAM Smart Energy Fund verzeichnete im Berichtsmonat einen leichten Rückgang von -1.4% und schnitt damit deutlich besser ab als der Vergleichsindex MSCI World (-5.1%). Die Solarwerte zeigten, unterstützt durch neue solide Fundamentaldaten des Sektors, eine erste erfreuliche Erholung. Einige Titel dieses Bereiches wiesen hohe Kursgewinne auf, wohingegen Werte aus dem Bereich Erdgas seitwärts tendierten. |
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SAM Smart Materials Fund |
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Die Volatilität an den Märkten blieb im Berichtsmonat hoch und die zugrunde liegende Stimmung sehr verhalten. Der Aufschwung an den Rohstoffmärkten setzte sich fort. Dies schlug sich in einer negativen Kursentwicklung nieder, der sich auch der SAM Smart Materials Fund nicht entziehen konnte. Der Fonds entwickelte sich mit -5.1% im Einklang mit dem Vergleichsindex MSCI World. Positiv fiel das deutsche Unternehmen SGL Carbon mit einem günstigen Ausblick ins Gewicht, ebenso das britische Entsorgungsunternehmen Shanks. Enttäuschend schnitten dagegen einzelne Rohstoffproduzenten wie Agrium und Rio Tinto ab. |
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SAM Sustainable Climate Fund |
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Die schwache Marktverfassung beeinträchtigte im Berichtsmonat die Wertentwicklung des SAM Sustainable Climate Fund. Die Monatsperformance lag im März bei -1.6%. Der Vergleichsindex MSCI World reduzierte isch im gleichen Zeitraum mit -5.1% jedoch deutlich stärker. Die industrienahen Werte wirkten, unterstützt von soliden Makrodaten, als stabile Pfeiler im Portfolio. Zu erwähnen sind etwa die schwedische Munters und der Mischkonzern General Electric. Der deutsche Industriekonzern Siemens dagegen enttäuschte. |
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SAM Sustainable Healthy Living Fund |
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Die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten blieb im März angespannt. Die Krise im Bankensektor und schwache US-Konjunkturdaten belasteten das Börsen-Klima. Der SAM Sustainable Healthy Living Fund wies im Berichtsmonat eine Wertentwicklung von -4.9% auf, während der Vergleichsindex MCSI World einen Verlust von -5.1% verbüsste. Innerhalb des Portfolios positiv aufgefallen ist vor allem Nike. Die Aktie des Sportartikelherstellers verzeichnete deutliche Gewinne, nachdem das Unternehmen, getragen durch eine starke Nachfrage aus Asien, ein sehr gutes Ergebnis vorlegte. Zwei sportliche Grossereignisse im weiteren Jahresverlauf dürften das Geschäft von Nike zusätzlich beflügeln. Einbussen mussten hingegen Atrium Innovation, Crocs und Usana hinnehmen. |
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SAM Sustainable Global Equity Fund |
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Die globalen Aktienmärkte standen im März unter dem Einfluss der Krise am US-Hypothekenmarkt und den damit zusammenhängenden Rezessionsängsten. Im Vergleich zum MSCI World hat sich der SAM Sustainable Global Equity Fund trotz allem relativ gut entwickelt. Die Rendite des Fonds betrug -4.8%, der Vergleichsindex schloss mit -5.1%. Positive Performancebeiträge lieferten in erster Linie Titel aus dem Finanzbereich. Hervorzuheben sind Dexia, BNP Paribas und ING Group. Auf der anderen Seite belasteten Gesundheitswerte wie UnitedHealth Group und Aetna das Resultat. |
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SAM Sustainable European Equity Fund |
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Die Stimmung an den Aktienmärkten blieb im März auch in Europa angespannt. Der Notverkauf der Investmentbank Bear Stearns und schlechte US-Konjunkturdaten führten weltweit zu Kursverlusten. Dies veranlasste die Europäische Zentralbank EZB, aber auch andere Notenbanken, den Finanzmärkten Liquidität zuzuführen. Der SAM Sustainable European Equity Fund entwickelte sich im Gleichschritt mit dem Trend und weist für den März eine Rendite von -3.0% aus. Der Vergleichsindex MSCI Europe verlor im gleichen Zeitraum -3.8%. Den grössten Performancebeitrag erzielte der Finanzsektor: Titel wie Banco Santander, Allianz, BNP oder Dexia konnten deutlich zulegen. Zurückgestuft wurde dagegen die Aktie von Nokia, nachdem der direkte Konkurrent Motorola ein schwaches Ergebnis und einen verhaltenen Ausblick publizierte. |
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SAM Sustainable Leaders Fund |
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Das schwache Börsenumfeld hat sich im Berichtsmonat März nicht wesentlich verbessert. Unsicherheiten bezüglich des Konjunkturverlaufs und möglichem weiteren Abschreibungsbedarf im Finanzsektor belasteten die Aktienmärkte. Der SAM Sustainable Leaders Fund blieb von der Entwicklung nicht verschont und weist eine Monatsrendite von -4.8% aus, während der Vergleichsindex MSCI World eine Wertentwicklung von -5.1% verzeichnete. Positiv aufgefallen ist der Zeitarbeits-Konzern Randstad, der nach starken Ergebnissen im vierten Quartal 2007 entgegen dem Trend deutlich zulegen konnte. Auch Volkswagen verzeichnete einen deutlichen Kursanstieg. Grund dafür waren sehr gute Geschäftszahlen und ein optimistischer Ausblick des Automobilherstellers. |
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SAM Sustainable Enhanced Europe Fund |
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Nachdem sich eine globale Konjunkturabschwächung abzeichnete, blieb das Börsenumfeld auch im März unsicher. Angesichts dieser Rahmenbedingungen verzeichnete der SAM Sustainable Enhanced Europe Fund im abgelaufenen Monat eine Wertentwicklung von -4.0%, während der Vergleichsindex MSCI Europe einen Verlust von -3.8% auswies. Einen bemerkenswert positiven Beitrag zur Wertentwicklung lieferte Volkswagen. Die Aktie des deutschen Fahrzeug-Herstellers konnte erneut deutlich zulegen. Erfreulich entwickelte sich auch Iberia Airlines, nachdem British Airways die Beteiligung an der spanischen Fluggesellschaft auf 13.5% erhöht hat. |
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Sustainability Trends |
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Nestlé-Chef kritisiert Wassereinsatz für Agro-Benzin |
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Nestlé-Chef Peter Brabeck verurteilt die staatliche Förderung von Agro-Treibstoffen, die aus Soja und Weizen hergestellt werden. Über hundert Millionen Tonnen Getreide werden voraussichtlich dieses Jahr allein in den USA für die Herstellung von Treibstoff verbraucht. Diese Menge fehlt dann in der Nahrungsmittelproduktion. Nur weil es nichts kostet, setze man heute 4000 Liter Wasser ein, um 1 Liter Biodiesel zu produzieren, sagt der CEO des weltgrössten Nahungsmittelkonzerns. |
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UNO-Appell zum Weltwassertag |
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Mehr als einer Milliarde Menschen weltweit steht nach Angaben der Vereinten Nationen zu wenig oder kein sauberes Trinkwasser zu Verfügung. Weitere 2,6 Milliarden Menschen leben zudem ohne oder mit zu wenigen Toiletten; das sind gut 40% der Weltbevölkerung. Auch den ärmsten Menschen der Welt sollte endlich Zugang zu sauberem Wasser verschafft werden, appellierte das Kinderhilfswerk Unicef anlässlich des Weltwassertages 2008. Jedes Jahr sterben 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Durchfall, weil sie verschmutztes Wasser getrunken haben. Die Vereinten Nationen haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2015 den Wasser- und Hygienenotstand zu halbieren. Dafür müssten jährlich USD 11,3 Milliarden aufgebracht werden. |
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Die Schweizer als Bio-Weltmeister |
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In keinem Land der Welt geben die Konsumenten so viel Geld für Bio-Produkte aus wie in der Schweiz. Im Durchschnitt sind es CHF 170 oder EUR 105 im Jahr. Laut dem vom World Wildlife Fund (WWF) und dem Center for Corporate Responsibility and Sustainability (CCRS) der Universität Zürich erarbeiteten «Konsum Report Schweiz» sind nachhaltige Produkte in allen Bereichen im Vormarsch. Laut der Studie macht allerdings der Mehrkonsum die positiven Effekte auf die Umwelt zunichte. Markante Wachstumsraten hätten in den letzten Jahren besonders Früchte, Gemüse und Eier verzeichnet sowie Hybrid-Fahrzeuge und nachhaltige Finanzanlagen. |
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Höherer Börsenwert für CO2-Vorbilder |
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Unternehmen mit einem besonders günstigen Verhältnis zwischen CO2-Ausstoss und Umsatz sowie anspruchsvollen Zielen für die Reduktion ihrer künftigen CO2-Emissionen, verfügen über einen durchschnittlich 20% höheren Börsenwert als andere Unternehmen. Der vom Unternehmensberatungsunternehmen Arthur D. Little vorgestellte "Carbon Winners Equity Index" zeigt die überdurchschnittliche Wertentwicklung vorbildlicher Unternehmen. Untersucht wurden Unternehmen mit einer Börsenkapitalisierung von mehr als einer Milliarde Euro. |
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Klage wegen fehlender Umweltvorschriften |
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18 US-Bundesstaaten wollen die Regierung in Washington zum Klimaschutz zwingen. Sie reichten gegen die oberste Umweltbehörde der USA (EPA) Klage ein, weil trotz gerichtlicher Aufforderung bislang keine Vorschriften für den CO2-Ausstoss von Neuwagen erlassen wurden. Der oberste Gerichtshof hatte vor genau einem Jahr festgestellt, dass die EPA - anders als von ihr bislang dargestellt - durchaus das Recht hat, mit dem Gesetz zur Reinhaltung der Luft den Ausstoss von Treibhausgasen wie Kohlendioxid aus Fahrzeugen zu regulieren. Der Klage der 18 Teilstaaten schlossen sich zahlreiche Umweltverbände an. |
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Ausgewählte Unternehmensnachrichten |
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Boeings Wasserstoff-Flugzeug hebt ab |
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Der US-Flugzeughersteller Boeing hat erfolgreich ein mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle betriebenes Kleinflugzeug getestet. Der zweisitzige Motorsegler mit einem Gewicht von 800 Kilogramm hat drei Testflüge über einem Flugplatz in der Nähe von Madrid absolviert. Es handelt sich um den ersten bemannten Flug mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle in der Geschichte der Luftfahrt. Die Brennstoffzelle an Bord wandelt Wasserstoff in Elektrizität und Wärme um, ohne dabei klimaschädliches Kohlendioxid zu erzeugen. |
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Sauberes Licht für dunkle Dörfer |
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Mit Solarstrom betriebene Lampen sollen in Entwicklungsländern die umwelt- und gesundheitsschädlichen Kerosin-Lampen ablösen. Der zum Siemens-Konzern gehörende Leuchtmittel-Hersteller Osram hat hierfür am Viktoriasee in Kenia ein Projekt für die Lichtversorgung ohne Stromnetz gestartet. An einer Solarstation können Anwohner Akkus für Energie sparende Lampen und Leuchten sowie andere Elektrogeräte günstig und gleichzeitig umweltschonend wieder aufladen. "Off Grid"-Lösungen gelten als Weg in die Zukunft für Entwicklungs- und Schwellenländer, die sich den Aufbau eines Stromnetzes nicht leisten können. Allein um den Viktoriasee leben rund 30 Millionen Menschen ohne Zugang zum Stromnetz. |
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